Auch bei einem Bagatellunfall mit einem Kind gilt: Lieber einmal zu viel reagieren als zu wenig.
Kinder sagen oft nach einer leichten Kollision, es sei alles okay – doch später zeigen sich Schmerzen oder Verletzungen.
Für viele Kinder in der Schweiz gehört der Schulweg mit Bus, Tram oder Postauto zum Alltag. Gerade zum Schulanfang, aber auch im Verlauf des Jahres, sind Sicherheit und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Kinder bewegen sich oft spontan, sind leichter abgelenkt und können Geschwindigkeiten oder Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen. Gleichzeitig herrscht an Haltestellen häufig Gedränge, Fahrzeuge fahren dicht vorbei, und unterschiedliche Verkehrssituationen können überfordern.
Der folgende Artikel zeigt, wie Kinder sicher unterwegs sind und was Eltern, Schulen und Verkehrsbetriebe tun können, Risiken zu minimieren.
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Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit ist und bleibt ein wichtiges Thema.
Insbesondere für Personen, die zu Fuss, mit dem Velo beziehungsweise dem E-Bike oder auf einem Roller unterwegs sind.
Zukunftstag bei der Kantonspolizei Basel-Stadt!
Heute durften wir rund 60 Kinder bei uns begrüssen – neugierig, voller Fragen und mit ganz viel Entdeckergeist.
Am Abend des Dienstag, 11. November, tauchten die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Langendorf den Heimlisbergwald in ein ganz besonderes, schönes und farbiges Licht.
Auf einem Rundweg konnten viele tolle Lichtkunstwerke bewundert werden. Zur Stärkung gab es Kuchen und Tee und zur Unterhaltung ein kleines Konzert.
Gestern Mittwoch, 12. November 2025, kurz vor 11.45 Uhr, begab sich ein 5-jähriges Mädchen vom St. Raphaelsweg herkommend in Richtung Fussgängerstreifen, welcher am Ende des St. Raphaelswegs die Gotthardstrasse in Bürglen quert.
Eine von links kommende Fahrradlenkerin sowie ein nachfolgendes Fahrzeug hielten korrekt an.
Sicherheit durch Sichtbarkeit – Rückblick auf den Tag des Lichts
Bereits zum zehnten Mal veranstaltete die Kantonspolizei Glarus am nationalen Tag des Lichts vom 6. November 2025 ihre jährliche Standaktion auf dem Rathausplatz Glarus.
Verkehrserziehung kann auch spannend, unterhaltsam und vielseitig sein.
Das zeigt das Puppentheater «tiramisü», das in diesem Jahr an zwei Tagen aufgeführt wurde. Das Ensemble bietet den Urner Kindergartenkindern eine besondere Form der Verkehrserziehung und ergänzt damit das bestehende Angebot der Kantonspolizei Uri.
Täglich sind in der Schweiz tausende Kinder auf ihrem Schulweg unterwegs – zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Bus. Gerade Kreuzungen und Bushaltestellen gehören dabei zu den gefährlichsten Orten. Hier treffen verschiedene Verkehrsteilnehmer aufeinander, und das Geschehen ist oft unübersichtlich. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht sicher einschätzen können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Eltern, Lehrpersonen und Polizei auf dem Schulweg unterstützen.
In der letzten Woche hat die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Zweiräder auf Schulwegen durchgeführt.
Während der Grossteil vorschriftsgemäss unterwegs war, lenkten drei Jugendliche Leichtmotorfahrräder und E-Scooter ohne Fahrberechtigung.
Beim Schulhaus Waldstatt werden zwei Fussgängerübergänge saniert.
Die Querung der Urnäscherstrasse beim Bahnübergang Böhl und der südliche Übergang über die Schulstrasse werden umgebaut. Die Bauarbeiten starten bei gutem Wetter noch im November.
Der Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat eine Ausgabenbewilligung von 4.25 Mio. Franken
Die Visualisierung zeigt, wie die Herrengasse in Schwyz nach der Sanierung aussehen soll.
Die Tage werden kürzer und es wird wieder früher dunkel.
Somit steigt auch die Gefahr für Fussgänger und Radfahrer im Strassenverkehr übersehen zu werden.
Die Kantonspolizei Thurgau führt am 6. November anlässlich des Nationalen Tag des Lichts Standaktionen in Frauenfeld, Arbon und Rickenbach durch.
Am Donnerstag, 6. November, beteiligt sich die Kantonspolizei Thurgau erneut am Nationalen Tag des Lichts. Bereits zum 19. Mal soll mit diesem Aktionstag auf die erhöhte Unfallgefahr in der dunklen Jahreszeit aufmerksam gemacht werden – insbesondere für Personen, die zu Fuss, mit dem Velo, E-Bike, E-Trotti oder Roller unterwegs sind.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
Im Winter ist es frühmorgens noch dunkel. Auf dem Schulweg sind bereits viele Kinder unterwegs. Dunkle Kleidung, trübes Wetter und unbeleuchtete Velos machen sie für Autofahrende oft kaum erkennbar. Gerade in der dunklen Jahreszeit steigt das Unfallrisiko stark an.
Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum gute Sichtbarkeit Leben retten kann – und wie Eltern ihre Kinder optimal auf den täglichen Schulweg vorbereiten.