217 Sechstklässlerinnen und Sechstklässler sind am Dienstagmorgen, 9. Juni 2026, in Teufen zur Veloprüfung angetreten.
Sie absolvierten mit ihrer Fahrt durch das Dorf Teufen ihre praktische Fahrradprüfung.
Seit Jahren passt die Aufteilung nicht mehr – die Wand steht trotzdem noch. Das Badezimmer hat seinen letzten Anstrich bekommen, als die Kinder noch klein waren. Oder die Fassade zeigt Risse, die mit jedem Winter etwas tiefer werden. Vielleicht ist es die Altbauwohnung, die wieder vermietbar werden soll, oder das Gewerbeobjekt, das einen gepflegteren Auftritt verdient. Was auch immer ansteht: Irgendwann ist der Moment da, an dem aus einer Idee ein konkretes Vorhaben wird. Dann zählt ein Bauunternehmen, das zuhört, mitdenkt und eine Offerte liefert, die zeigt, was wirklich geplant ist.
Die Mittler Bauunternehmung KLG aus Bülach begleitet Umbau-, Renovations- und Sanierungsprojekte im Zürcher Unterland und in der Region Zürich. Der Fokus liegt auf dem, was bei Bauprojekten den Unterschied macht: klare Absprachen von Anfang an, Offerten die zeigen was wirklich geplant ist, und eine Ausführung, die auch dann sauber bleibt, wenn auf der Baustelle Unerwartetes zum Vorschein kommt. Ob Einfamilienhaus, Mietwohnung oder Gewerbeobjekt – jedes Projekt erhält die Aufmerksamkeit, die es braucht, damit das Ergebnis im Alltag überzeugt.
Am Samstag (06.06.2026) ist ein 16-Jähriger mit seinem E-Mountainbike auf der Alten Stossstrasse verunfallt.
Er wurde dabei eher schwer verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Bei einer Internatsschule auf dem Zugerberg ist am Samstagnachmittag (6. Juni 2026) eine Drohung eingegangen.
In der Folge wurden die betroffenen Gebäude evakuiert und von Einsatzkräften durchsucht. Nach mehreren Stunden konnte Entwarnung gegeben und die Liegenschaften wieder freigegeben werden. Die Ermittlungen sind im Gang.
Am Freitagabend fuhr ein Lieferwagen auf dem Gönhardweg in Aarau und übersah dabei mutmasslich einen Jungen, welcher die Strasse überquerte.
Die Lenkerin des Lieferwagens fuhr weiter, ohne sich um den leicht Verletzten zu kümmern. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Wenn es um Elektroinstallationen geht, zählt vor allem eines: Vertrauen. Technik muss zuverlässig funktionieren, sauber geplant sein und fachgerecht umgesetzt werden, im Alltag genauso wie bei komplexen Projekten. Genau dafür steht die Greil Elektro GmbH aus Wädenswil. Das inhabergeführte Unternehmen begleitet Kundinnen und Kunden von der ersten Idee bis zur fertigen Installation und verbindet dabei technisches Know-how mit präzisem Handwerk. Ob Neubau, Umbau oder Sanierung: Jede Lösung wird individuell geplant und professionell umgesetzt. Klar, effizient und nachvollziehbar.
Hinter dem Unternehmen stehen Lukas und Stephanie Greil: Er als eidg. dipl. Elektroinstallateur mit über zehn Jahren Berufserfahrung, sie als Organisationstalent im Backoffice. Gemeinsam mit ihrem Team bieten sie ein Leistungsspektrum, das von Wohnungs- und Gewerbeinstallationen über E‑Mobility, Photovoltaik und ZEV-Lösungen bis hin zu Sicherheitskontrollen und Brandabschottungen reicht. Wer saubere Arbeit, klare Abläufe und ehrliche Beratung sucht, findet hier einen zuverlässigen Partner, der mitdenkt – und mitzieht.
Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.
In den Monaten April und Mai 2026 absolvierten in Winterthur über 1100 Sechstklässlerinnen und Sechstklässler die Veloprüfung.
Erfreulicherweise bestanden rund 86 Prozent der Teilnehmenden die traditionelle Prüfung. Für die Schülerinnen und Schüler, die das Prüfungsziel nicht erreichten, bietet die Stadtpolizei Winterthur gezielte Nachinstruktionen an.
In den kommenden zwei Woche führt die Schaffhauser Polizei im gesamten Kantonsgebiet die jährlichen Veloprüfungen mit Schülerinnen und Schülern der 5. Primarschulklassen durch.
Verkehrsteilnehmende werden gebeten, besonders aufmerksam und rücksichtsvoll unterwegs zu sein.
242 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse sind am Dienstagmorgen, 2. Juni 2026, zur Radfahrerprüfung in Herisau angetreten und legten mit ihrer Fahrt durch das Dorfzentrum ihre Fahrradprüfung ab.
242 Schülerinnen und Schüler aus den Gemeinden Herisau, Schönengrund, Schwellbrunn, Urnäsch und Waldstatt traten zur diesjährigen Radfahrerprüfung in Herisau an.
Am Samstagmorgen, 30. Mai 2025, fanden sich ca. 220 Schülerinnen und Schüler aus den Schulen Altdorf, Attinghausen, Bürglen, Seedorf und Schattdorf in Seedorf ein, um den praktischen Teil der Veloprüfung zu absolvieren.
Die Polizei hatte zuvor in den Schulklassen Verkehrsunterricht erteilt und in Zusammenarbeit mit der Lehrerschaft die theoretische Prüfung durchgeführt.
Meldungen über einen Mann, der in Hunzenschwil Kinder angesprochen haben solle, sorgten vorletzte Woche an der Schule für Verunsicherung.
Inzwischen hat die Kantonspolizei einen Verdächtigen ermittelt und festgenommen.
Eine 15-jährige Schülerin ist am Samstagabend 30. Mai 2026, auf der Stationsstrasse in Olten aus derzeit unbekannten Gründen mit ihrem Mofa gestürzt.
Dabei hat sie sich schwere Verletzungen zugezogen. Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Der Arbeitstag beginnt früh, das Fahrzeug ist voll beladen, der Zeitplan eng. Werkzeug muss griffbereit sein, Material sicher verstaut, nichts darf klappern oder verrutschen. Jeder Handgriff zählt, jeder unnötige Weg kostet Zeit. Wer täglich unterwegs ist, weiss: Ordnung im Fahrzeug und in der Werkstatt entsteht nicht zufällig. Sie entscheidet darüber, wie effizient gearbeitet wird, wie sicher Material transportiert wird und wie professionell der Auftritt beim Kunden wirkt. Eine durchdachte Fahrzeugeinrichtung oder eine sauber organisierte Werkstatt macht den Unterschied zwischen Improvisieren und konzentriertem Arbeiten.
Die Bott Schweiz AG setzt genau hier an. Als Spezialistin für Fahrzeugeinrichtungen und Betriebseinrichtungen unterstützt sie Handwerks-, Service- und Industriebetriebe dabei, ihre mobilen und stationären Arbeitsplätze sinnvoll zu strukturieren. Regalsysteme, Schubladen, Werkbänke und Ladungssicherung werden so geplant, dass sie den Arbeitsalltag erleichtern und Abläufe beschleunigen. Von der ersten Planung über digitale Konfiguratoren bis zum fachgerechten Einbau entstehen Lösungen, die zum Handwerk passen – robust, durchdacht und auf Dauer ausgelegt. So wird aus jedem Fahrzeug eine mobile Werkstatt und aus jeder Werkstatt ein Arbeitsplatz, der mitdenkt.
Blumen begleiten besondere Momente, unterstreichen Stimmungen und geben Ereignissen eine eigene Sprache. Ein festlich gedeckter Tisch wirkt plötzlich lebendig, ein Raum erhält mehr Tiefe, ein Anlass bleibt farbenprächtig in Erinnerung. Sie kennen das Gefühl: Sobald Farben, Formen und Düfte zusammenspielen, entsteht eine Atmosphäre, die sich kaum in Worte fassen lässt. Genau diese Wirkung macht den Unterschied – zwischen schön und wirklich berührend.
Die Atelier Floral Danilda GmbH aus Horw und Zürich gestaltet florale Konzepte, die genau diesen Moment einfangen. Jede Kreation entsteht mit feinem Gespür für Raum, Anlass und Emotion. Ob Hochzeit, Firmenanlass oder ein stiller Abschied – Blumen werden gezielt eingesetzt, um Stimmungen sichtbar zu machen. Hinter jedem Arrangement steht Erfahrung, ein geschulter Blick für Details und die Fähigkeit, die Natur in eine klare, ästhetische Form zu übersetzen. Daraus entstehen Dekorationen, die wirken.
Sonnenschutz entscheidet darüber, wie sich ein Raum anfühlt. Zu viel Sonne lässt Innenräume schnell warm werden, blendet und macht selbst schöne Plätze schwer nutzbar. Zu wenig Licht wirkt kühl und ungemütlich. Genau dieses Zusammenspiel aus Licht, Schatten und Raumklima braucht Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern sich dem Gebäude und dem Alltag anpassen. Wer langfristig denkt, sucht keinen Standard, sondern ein System, das zuverlässig arbeitet und gleichzeitig optisch überzeugt.
Die Storemaa KLG in Inwil sorgt genau dafür. An der Industriestrasse 59 entstehen durchdachte Lösungen für Sonnen- und Wetterschutz, die präzise geplant und sauber umgesetzt werden. Statt vorgefertigter Systeme steht immer die Frage im Mittelpunkt, wie ein Objekt genutzt wird und welche Anforderungen im Alltag entstehen. Auf dieser Basis entstehen individuelle Konzepte – von klassischen Sonnenstoren über Fassadenmarkisen bis hin zu Lamellendächern und Wintergartenbeschattungen. Das Ergebnis: ein Sonnenschutz, der nicht nur Schatten spendet, sondern Räume spürbar aufwertet und den Komfort nachhaltig verbessert.
Die Begegnungszone in Altdorf wurde im September 2025 eröffnet und dient seither als verkehrsberuhigter Bereich mit besonderem Fokus auf die Sicherheit von Fussgängerinnen und Fussgängern.
In der Begegnungszone gilt für sämtliche Fahrzeuge eine signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h.
Am Donnerstag (28. Mai 2026, kurz nach 17 Uhr) befuhr ein 14-jähriger Kickboardfahrer beim Sportplatz Gersag in Emmenbrücke (Gemeinde Emmen) einen Weg in Richtung eines Waldstückes.
In der Nähe des Restaurants Rossmoos kam es zu einer Kollision mit einem Auto. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen des Unfalls.