Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert Autofahrer daran, besonders auf Schulwegen aufmerksam zu sein.
Kinder könnten jederzeit die Strasse überqueren wollen.
E-Trottinetts für Kinder sind auf schweizer Strassen nicht zugelassen und dürfen nur auf Privatgelände gefahren werden.
Bei Verstössen oder Unfällen, wodurch Drittpersonen zu Schaden kommen, kann es eine Verzeigung durch die Polizei geben oder Haftungsforderungen. Für den Schulweg sind sie absolut tabu!
Jedes Jahr verlieren durchschnittlich sieben Kinder auf Schweizer Strassen ihr Leben, 170 werden schwer verletzt.
Um die Verkehrssicherheit von Kindern in der Schweiz zu stärken, bringt die BFU zentrale Akteure der Präventionsarbeit an nationalen Fachveranstaltungen zusammen.
Der Morgen in Familien ist oft durchgetaktet. Aufstehen, anziehen, frühstücken, Taschen packen – alles, um möglichst pünktlich aufzubrechen. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass Hektik zu einem Sicherheitsrisiko werden kann. Nicht nur der Verkehr entscheidet über einen sicheren Schulweg, sondern auch die innere Verfassung. Zeitdruck verändert Wahrnehmung, Verhalten und Entscheidungen.
Wissenswertes und Tipps, warum Zeitdruck die Wahrnehmung beeinflusst und wie Kinder trotz Stress sicher in der Schule ankommen, zeigt der folgende Artikel.
Die neuen Lehrmittel zur Schulwegsicherheit sind druckfrisch bei der Stadtpolizei St.Gallen eingetroffen.
Sie werden ab Sommer von der 1. bis zur 6. Klasse Primarschule eingesetzt und Schritt für Schritt wichtige Kompetenzen für sicheres Verhalten im Strassenverkehr vermitteln.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
Bei Schnee oder Eis verändert sich auch der Schulweg. Was im Herbst noch gut überschaubar war, wird im Winter schnell unberechenbar. Glatte Trottoirs, eingeschränkte Sicht und längere Bremswege stellen besonders für Kinder zusätzliche Risiken dar. Sie bewegen sich langsamer, reagieren anders als Erwachsene und können Gefahren oft noch nicht zuverlässig einschätzen. Viele Eltern konzentrieren sich im Winter vor allem auf warme Kleidung und Sichtbarkeit. Doch Prävention im Strassenverkehr beginnt früher. Entscheidend ist, die Kinder auf die veränderte Situation vorzubereiten.
Der folgende Artikel zeigt, weshalb der Winter-Schulweg besondere Aufmerksamkeit erfordert und mit welchen Massnahmen Kinder auch bei Schnee und Eis sicher unterwegs sind.
Grosse Fahrzeuge wie Busse, Lastwagen oder Lieferwagen gehören auch im Schulumfeld zum Alltag. Kinder sehen diese Fahrzeuge, hören sie und nehmen ihre Nähe wahr. Daraus entsteht schnell die Annahme, dass sie selbst ebenfalls gut gesehen werden. Genau hier liegt ein zentrales Risiko. Denn selbst aufmerksame Fahrzeuglenkende können Kinder im toten Winkel übersehen.
Der folgende Artikel zeigt, warum der tote Winkel für Kinder so gefährlich ist und wie Eltern ihre Kinder gezielt darauf vorbereiten können.
Dunkelheit, Regen und Spiegelungen machen den Strassenverkehr für alle anspruchsvoller.
Fussgängerinnen und Fussgänger werden dabei schneller übersehen – Autofahrer müssen noch aufmerksamer sein.
Kinder bewegen sich auf dem Weg zur Schule, zum Spielplatz oder zu Freunden täglich im Strassenverkehr. Trotzdem kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Kinder den Verkehr anders wahrnehmen als Erwachsene. Wer das versteht, kann Risiken besser einschätzen und gezielt vorbeugen.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Kinder im Strassenverkehr besonders verletzlich sind und was Eltern konkret tun können.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Vom 3. bis 18. November 2025 führte die Kantonspolizei Glarus gemeinsam mit den Schulleitungen Glarus Süd und der Lastwagenfahrschule Josef Landolt wieder die Aktion "Toter Winkel" durch.
Während 44 Lektionen an insgesamt 6½ Tagen wurden 559 Schülerinnen und Schülern die Gefahren der toten Winkel anhand eines Lastwagens praxisnah aufgezeigt.
Auch bei einem Bagatellunfall mit einem Kind gilt: Lieber einmal zu viel reagieren als zu wenig.
Kinder sagen oft nach einer leichten Kollision, es sei alles okay – doch später zeigen sich Schmerzen oder Verletzungen.