In einer Woche starten die Kinder im Kanton St.Gallen ins neue Schuljahr.
Viele sind zum ersten Mal allein unterwegs und verlassen sich darauf, dass du ganz anhältst, bevor sie die Strasse überqueren.
Bereits zum zweiten Mal in Folge führt der TCS die Präventionskampagne unter dem Merkspruch "Luege | Brämse | Halte" durch.
Auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der Berufsverband Les Routiers Suisses tragen diese Botschaft für mehr Sicherheit direkt auf die Strasse.
Blaulicht und Martinshorn fallen Kindern sofort auf. Viele beobachten neugierig, wenn Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst mit eingeschaltetem Sondersignal unterwegs sind. Gleichzeitig entstehen im Strassenverkehr ungewohnte Situationen. Fahrzeuge halten an, Menschen bleiben stehen und der gewohnte Verkehrsablauf verändert sich innerhalb weniger Sekunden. Gerade auf dem Schulweg ist es deshalb wichtig, dass Kinder wissen, wie sie sich richtig verhalten.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum Einsatzfahrzeuge besondere Aufmerksamkeit erfordern und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Sonnige Tage machen den Schulweg oft angenehmer. Gute Sicht und trockenes Wetter vermitteln schnell den Eindruck, dass unterwegs kaum Gefahren bestehen. Doch gerade morgens kann die tief stehende Sonne den Strassenverkehr erschweren. Blendung beeinträchtigt die Sicht von Autofahrern, Velofahrern und Fussgängern. Dadurch entstehen Situationen, die leicht unterschätzt werden.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum blendende Sonne den Schulweg unsicherer machen kann und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten.
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Am Mittwochnachmittag (24.06.2026) ist es auf der Bronschhoferstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer 6-jährigen Velofahrerin gekommen.
Das Mädchen wurde am Arm verletzt, die Autofahrerin entfernte sich nach einem Gespräch von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstagabend (18.06.2026) ist es an der Rorschacher Strasse im Bereich Neudorf zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem E-Scooter-Fahrer gekommen.
Beide wurden verletzt und durch die Rettung ins Spital gebracht.
Hohe Temperaturen können für Kinder auf dem Schulweg belastend sein. Bereits am Morgen scheint die Sonne kräftig, am Nachmittag erreichen viele Orte ihre höchsten Temperaturen. Asphalt, Hausfassaden und versiegelte Flächen speichern zusätzlich Wärme.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Risiken Hitze auf dem Schulweg mit sich bringt und wie Sie Ihr Kind für warme Tage gut vorbereiten können.
Am Samstag (06.06.2026) ist ein 16-Jähriger mit seinem E-Mountainbike auf der Alten Stossstrasse verunfallt.
Er wurde dabei eher schwer verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.
Im Zeitraum zwischen dem 28. Mai und dem 26. Juni 2026 werden über 4’000 Kinder der sechsten Primarschulklasse im Kanton St.Gallen die praktische Veloprüfung absolvieren.
Die Kantonspolizei St.Gallen bittet die Verkehrsteilnehmenden um entsprechende Rücksichtnahme und Vorsicht gegenüber den Schülerinnen und Schülern.
Am Donnerstagnachmittag (21.05.2026) ist es auf der Toggenburgerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen.
Das 11-jährige Mädchen wurde dabei leicht verletzt. Die Person, welche mit dem Auto unterwegs war, ist geflüchtet.
Am Montagnachmittag (11.05.2026) ist es auf der Kreuzstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem 15-jährigen Velofahrer gekommen.
Der Rettungswagen brachte den eher schwer verletzten 15-Jährigen ins Spital. Der Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Baustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen.
Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.
In dieser und der kommenden Woche absolvieren in der Stadt St.Gallen rund 700 Schülerinnen und Schüler die Veloprüfung.
Die Prüfungsroute verläuft durch den Osten der Stadt, ist signalisiert und wird von der Stadtpolizei St.Gallen begleitet. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, besonders rücksichtsvoll zu fahren.
Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
Der Schulanfang bringt für Kinder einen grossen Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Wege werden allein zurückgelegt, Entscheidungen ohne direkte Begleitung getroffen. Neben dem richtigen Verhalten im Strassenverkehr ist auch der Umgang mit fremden Menschen ein wichtiger Aspekt der Sicherheit. Kinder begegnen täglich fremden Personen. Entscheidend ist, dass sie Situationen richtig einordnen und wissen, wie sie reagieren können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie Ihrem Kind einfache, alltagstaugliche Regeln vermitteln, ohne Angst zu erzeugen.