Stadt St.Gallen: Am Dienstagnachmittag (24.03.2026) ist es auf der Haggenstrasse zu einem Unfall gekommen, bei welchem ein 9-jähriger Bub leicht verletzt wurde.
Die Umstände sind unklar, weshalb die Stadtpolizei St.Gallen Zeugen sucht.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten.
Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert Autofahrer daran, besonders auf Schulwegen aufmerksam zu sein.
Kinder könnten jederzeit die Strasse überqueren wollen.
Die neuen Lehrmittel zur Schulwegsicherheit sind druckfrisch bei der Stadtpolizei St.Gallen eingetroffen.
Sie werden ab Sommer von der 1. bis zur 6. Klasse Primarschule eingesetzt und Schritt für Schritt wichtige Kompetenzen für sicheres Verhalten im Strassenverkehr vermitteln.
Kinder bewegen sich auf dem Weg zur Schule, zum Spielplatz oder zu Freunden täglich im Strassenverkehr. Trotzdem kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Kinder den Verkehr anders wahrnehmen als Erwachsene. Wer das versteht, kann Risiken besser einschätzen und gezielt vorbeugen.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Kinder im Strassenverkehr besonders verletzlich sind und was Eltern konkret tun können.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
Die Schule beginnt wieder – höchste Zeit, den sicheren Schulweg in den Fokus zu rücken
Wenn nach den Herbstferien die Schule wieder beginnt, wird es auf Strassen, Trottoirs und an Bushaltestellen voller. Für tausende Kinder startet nicht nur der Unterricht, sondern auch ihr täglicher Weg zur Schule – oft zu Fuss oder mit dem Velo. Gerade für die Kleinsten ist dieser Weg eine Herausforderung. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen: Sie denken anders, sehen anders, handeln anders.
Ein Drittel der schweren Kinderunfälle im Strassenverkehr passiert auf dem Schulweg.
Die BFU erinnert anlässlich des kommenden Schulanfangs daran, dass die Sicherheit der Kinder im Strassenverkehr uns alle betrifft. Obwohl die Eltern eine entscheidende Rolle bei der Sicherheit ihrer Kinder spielen, liegt die Verantwortung auch bei den Fahrzeuglenkenden. Denn 80 % der Unfälle von Kindern, die zu Fuss unterwegs sind, ereignen sich an Querungsstellen.