Am Montagabend kam es in Wolfenschiessen auf dem Trottoir der Hauptstrasse im Bereich der Alpenstrasse zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Schulkind von einem Fahrzeug erfasst wurde.
Der Lenker entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den leicht Verletzten zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten.
Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Am Morgen ist sie die Erste im Klassenzimmer: Schulpolizistin Frau Küttel.
Nach und nach treffen die Kinder ein. Sie begrüssen die Polizistin – noch etwas schüchtern, aber auch neugierig und fasziniert.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert Autofahrer daran, besonders auf Schulwegen aufmerksam zu sein.
Kinder könnten jederzeit die Strasse überqueren wollen.
Ein reibungslos funktionierendes Zuhause ist die Basis für einen entspannten Alltag. Doch was tun, wenn ein verstopfter Abfluss, eine tropfende Dusche oder ein Wasserschaden plötzlich alles durcheinanderwirbelt? In diesen Situationen brauchen Sie zuverlässige Fachkräfte, die das Problem schnell und professionell beheben. Hier kommt die Thür Sanitär Service GmbH ins Spiel: Als erfahrener Fachbetrieb aus St. Gallen steht das Unternehmen für schnelle, zuverlässige und hochwertige Lösungen rund um Ihre Sanitäranlagen.
Von der Rohrreinigung über die Badezimmer-Renovation bis hin zu Leitungssanierungen bieten Patric Thür und sein Team eine Vielzahl von Dienstleistungen an. Mit einer Kombination aus handwerklichem Können, modernster Technik und einem hohen Anspruch an Qualität stellt das Unternehmen sicher, dass jeder Auftrag termingerecht ausgeführt wird. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Kundenzufriedenheit: Ihre Bedürfnisse und Wünsche stehen stets im Mittelpunkt.
Ein Fensteraustausch oder eine neue Tür bietet die Möglichkeit, Wohnkomfort, Energieeffizienz und Sicherheit gezielt zu verbessern. Moderne Systeme, präzise Montagen und durchdachte Details schaffen spürbare Vorteile im Alltag – vom angenehmen Raumklima bis zur ruhigen Wohnatmosphäre. Gleichzeitig müssen Entscheidungen getroffen werden: Welches System passt zum Gebäude, welche Anforderungen stellt die Montage und wie lassen sich Funktion, Optik und Langlebigkeit sinnvoll miteinander verbinden?
In dieser Phase ist fachliche Erfahrung entscheidend. Die Bitzer Fenster & Montagen GmbH verbindet fundiertes Know-how im Bereich Fenster, Türen und Montagen mit einem sicheren Blick für bauliche Gegebenheiten. Unterschiedliche Fenstersysteme, konstruktive Anforderungen und die saubere Umsetzung vor Ort gehören zum täglichen Handwerk. Individuelle Wünsche fliessen dabei ebenso in die Planung ein wie technische Vorgaben und die Besonderheiten des jeweiligen Gebäudes. Zum Leistungsspektrum gehören Fenster und Montagen aller Art, Schreinermontagen, Haustüren, Balkon- und Schiebetüren sowie passgenauer Insektenschutz. Gearbeitet wird mit sorgfältig ausgewählten Materialien führender Hersteller und dem Anspruch, Ergebnisse zu schaffen, die langfristig überzeugen.
Am Montagnachmittag kam es in Lommis zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Fussgängerin.
Sie wurde dabei leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Bei der Kollision mit einem Lastwagen wurde am Montagmittag in St. Margarethen ein Scooter-Fahrer leicht verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
E-Trottinetts für Kinder sind auf schweizer Strassen nicht zugelassen und dürfen nur auf Privatgelände gefahren werden.
Bei Verstössen oder Unfällen, wodurch Drittpersonen zu Schaden kommen, kann es eine Verzeigung durch die Polizei geben oder Haftungsforderungen. Für den Schulweg sind sie absolut tabu!
Jedes Jahr verlieren durchschnittlich sieben Kinder auf Schweizer Strassen ihr Leben, 170 werden schwer verletzt.
Um die Verkehrssicherheit von Kindern in der Schweiz zu stärken, bringt die BFU zentrale Akteure der Präventionsarbeit an nationalen Fachveranstaltungen zusammen.
Der Morgen in Familien ist oft durchgetaktet. Aufstehen, anziehen, frühstücken, Taschen packen – alles, um möglichst pünktlich aufzubrechen. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass Hektik zu einem Sicherheitsrisiko werden kann. Nicht nur der Verkehr entscheidet über einen sicheren Schulweg, sondern auch die innere Verfassung. Zeitdruck verändert Wahrnehmung, Verhalten und Entscheidungen.
Wissenswertes und Tipps, warum Zeitdruck die Wahrnehmung beeinflusst und wie Kinder trotz Stress sicher in der Schule ankommen, zeigt der folgende Artikel.
Strahlende Kinderaugen sind für uns immer etwas ganz Besonderes.
So auch hier, als wir einigen neugierigen Kids einen Einblick in unsere Arbeit geben durften.
Die neuen Lehrmittel zur Schulwegsicherheit sind druckfrisch bei der Stadtpolizei St.Gallen eingetroffen.
Sie werden ab Sommer von der 1. bis zur 6. Klasse Primarschule eingesetzt und Schritt für Schritt wichtige Kompetenzen für sicheres Verhalten im Strassenverkehr vermitteln.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Klosters auf der Talstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind gekommen.
Der Schüler wurde leicht verletzt.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
Bei Schnee oder Eis verändert sich auch der Schulweg. Was im Herbst noch gut überschaubar war, wird im Winter schnell unberechenbar. Glatte Trottoirs, eingeschränkte Sicht und längere Bremswege stellen besonders für Kinder zusätzliche Risiken dar. Sie bewegen sich langsamer, reagieren anders als Erwachsene und können Gefahren oft noch nicht zuverlässig einschätzen. Viele Eltern konzentrieren sich im Winter vor allem auf warme Kleidung und Sichtbarkeit. Doch Prävention im Strassenverkehr beginnt früher. Entscheidend ist, die Kinder auf die veränderte Situation vorzubereiten.
Der folgende Artikel zeigt, weshalb der Winter-Schulweg besondere Aufmerksamkeit erfordert und mit welchen Massnahmen Kinder auch bei Schnee und Eis sicher unterwegs sind.