Seit August 2024 ist das Schulhaus "Nordstern" in Betrieb.
Damit die Schulkinder die Thurgauerstrasse noch sicherer überqueren können, soll eine provisorische Passerelle entstehen. Der Stadtrat hat dafür 1,92 Millionen Franken beschlossen.
Unsere Füsse tragen Tag für Tag das gesamte Körpergewicht. Beim Gehen lastet sogar das Viereinhalbfache des Körpergewichts auf dem Hinterfuss, beim Laufen steigt dieser Wert auf das Neunfache. Diese enormen Kräfte spürt man spätestens dann, wenn Beschwerden auftreten. Schmerzen beim Gehen, Druckstellen, Fehlstellungen oder einfach der Wunsch nach mehr Komfort – all das sind gute Gründe, sich professionelle Unterstützung zu holen. Besonders, wenn Sie auf der Suche nach massgefertigten orthopädischen Schuhen sind, die gleichzeitig modisch, funktional und bequem sein sollen. Oder wenn Sie eine Lösung für hartnäckige Fussbeschwerden brauchen, die mit Standardlösungen nicht in den Griff zu bekommen sind. Genau hier kommt Fazzone Fuss-Orthopädie ins Spiel – mit einem Angebot, das weit über Einlagen hinausgeht und den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt.
Als zertifizierter Meisterbetrieb für Orthopädie-Schuhtechnik mit Standorten in Sissach, Basel und Liestal steht Fazzone Fuss-Orthopädie für eine gelungene Verbindung aus modernster Technik und traditioneller Handwerkskunst. Jedes Modell wird individuell angepasst – vom orthopädischen Massschuh bis zur Einlage. Dabei kommen innovative Verfahren wie Fussscans und digitale Druckmessungen zum Einsatz. Zusätzlich finden Kundinnen und Kunden modische Bequemschuhe, elegante Accessoires sowie einen schnellen Schlüsselservice und fachkundige Schuhreparaturen. Inhaber Nicola Fazzone und sein Team leben ihre Leidenschaft für das Handwerk – mit echtem Servicebewusstsein und einem offenen Ohr für Ihre Anliegen.
Grosse Fahrzeuge wie Busse, Lastwagen oder Lieferwagen gehören auch im Schulumfeld zum Alltag. Kinder sehen diese Fahrzeuge, hören sie und nehmen ihre Nähe wahr. Daraus entsteht schnell die Annahme, dass sie selbst ebenfalls gut gesehen werden. Genau hier liegt ein zentrales Risiko. Denn selbst aufmerksame Fahrzeuglenkende können Kinder im toten Winkel übersehen.
Der folgende Artikel zeigt, warum der tote Winkel für Kinder so gefährlich ist und wie Eltern ihre Kinder gezielt darauf vorbereiten können.
Ein Haushalt funktioniert dann am besten, wenn viele kleine Abläufe leise ineinandergreifen: Wäsche, die rechtzeitig gemacht ist, ein gepflegter Wohnraum, Pflanzen, die regelmässig Aufmerksamkeit erhalten, und ein Garten, der zu jeder Jahreszeit in Form bleibt. Doch je nach Lebenssituation kann genau das zur Herausforderung werden, etwa, wenn der Alltag beruflich dicht gefüllt ist, familiäre Verpflichtungen viel Raum einnehmen oder körperliche Einschränkungen gewisse Aufgaben erschweren. Besonders ältere Menschen wünschen sich häufig Unterstützung in Haus und Garten. Das kann dazu beitragen, dass sie in Ihren eigenen vier Wänden bleiben können.
Die SCHERRER HAUSHALT & GARTEN SERVICES GmbH aus Allschwil bietet genau diese Art von Unterstützung: strukturiert, sorgfältig und nah am Menschen. Seit 2017 begleitet das Familienunternehmen Haushalte, Senioren, Büros und Praxen mit Dienstleistungen, die sich flexibel an individuelle Bedürfnisse anpassen: Reinigungs- und Unterhaltsarbeiten, Wäsche- und Textilpflege, Pflanzenbetreuung, Gartenservice oder kleine Hilfen im Haushalt. Der persönliche Ansatz spielt dabei eine zentrale Rolle: Wünsche werden ernst genommen, Abläufe gemeinsam festgelegt. Die Betreuung wird so organisiert, dass sie sich wie selbstverständlich in Ihren Alltag einfügt.
Dunkelheit, Regen und Spiegelungen machen den Strassenverkehr für alle anspruchsvoller.
Fussgängerinnen und Fussgänger werden dabei schneller übersehen – Autofahrer müssen noch aufmerksamer sein.
Kinder bewegen sich auf dem Weg zur Schule, zum Spielplatz oder zu Freunden täglich im Strassenverkehr. Trotzdem kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Kinder den Verkehr anders wahrnehmen als Erwachsene. Wer das versteht, kann Risiken besser einschätzen und gezielt vorbeugen.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Kinder im Strassenverkehr besonders verletzlich sind und was Eltern konkret tun können.
EM Haustechnik steht schweizweit als Synonym für Ihre Sicherheit. Mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen wie Alarmanlagen, Videoüberwachung und Brandschutz engagiert sich der Familienbetrieb EM Haustechnik seit 1997 im Sicherheitsgewerbe in der Schweiz und Liechtenstein. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf den persönlichen und direkten Kontakt zu seinen Kunden.
Durch eine unverbindliche Sicherheitsberatung direkt bei Ihnen vor Ort werden mögliche Sicherheitslücken aufgedeckt. Dies bildet die Grundlage für die Erstellung von individuellen Sicherheitskonzepten für Ihren Bedarf.
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Nachdem die neuen Lehrmittel für den Verkehrsunterricht im Kindergarten erfolgreich eingeführt werden konnten, möchten wir einigen Kindern eine Freude bereiten.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Vom 3. bis 18. November 2025 führte die Kantonspolizei Glarus gemeinsam mit den Schulleitungen Glarus Süd und der Lastwagenfahrschule Josef Landolt wieder die Aktion "Toter Winkel" durch.
Während 44 Lektionen an insgesamt 6½ Tagen wurden 559 Schülerinnen und Schülern die Gefahren der toten Winkel anhand eines Lastwagens praxisnah aufgezeigt.
Auch bei einem Bagatellunfall mit einem Kind gilt: Lieber einmal zu viel reagieren als zu wenig.
Kinder sagen oft nach einer leichten Kollision, es sei alles okay – doch später zeigen sich Schmerzen oder Verletzungen.
Für viele Kinder in der Schweiz gehört der Schulweg mit Bus, Tram oder Postauto zum Alltag. Gerade zum Schulanfang, aber auch im Verlauf des Jahres, sind Sicherheit und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Kinder bewegen sich oft spontan, sind leichter abgelenkt und können Geschwindigkeiten oder Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen. Gleichzeitig herrscht an Haltestellen häufig Gedränge, Fahrzeuge fahren dicht vorbei, und unterschiedliche Verkehrssituationen können überfordern.
Der folgende Artikel zeigt, wie Kinder sicher unterwegs sind und was Eltern, Schulen und Verkehrsbetriebe tun können, Risiken zu minimieren.
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